Hunde und Kinder

Was kann es schöneres für ein Kind geben, als einen Cairn Terrier? Warmes Fell zum Knuddeln, unbändige Energie zum Toben, gespitzte Ohren zum zuhören und treue Augen.

Hunde können eine positive Hunde und KinderWirkung auf Kinder haben und in der Erziehung eine große Rolle spielen. Kinder lernen Rücksichtsnahme auf ein anderes Wesen. Sie lernen durch eigene Hundepflichten, wie Füttern, Kämmen, Spazierengehn und Spielen, Verantwortungsbewusstsein. Studien berichten, dass Kinder die mit einem Hund leben, weniger zu aggressiven Verhalten neigen. Sie merken sehr schnell, dass sie damit bei ihrem Hund nichts erreichen. Kinder müssen sozialen Umgang erst lernen. Ein Hund lässt sie das ohne pädagogische Maßnahmen auf natürliche Art erfahren. Kinder und Hunde lernen von einander als Team, spielerisch und ohne Zwang.

 
Hunde und KinderHunde und KinderWenn Kinder zum Beispiel in der Schule einmal Ärger haben oder traurig sind ist der Vierbeiner, der Kumpel, dem man alle Geheimnisse anvertrauen kann. Hunde hören zu, widersprechen nicht, geben bedingungslose Zuwendung un Geborgenheit.
Hunde reagieren instinktiv richtig auf die Stimmung seines Menschenfreundes und akzeptieren ein Kind mit all seinen Fehlern. Natürlich haben Hunde auch ihren Vorteil von dieser Freundschaft. Kinder sind wie sie, spontan, immer zum Spielen bereit und für jeden Unfug zu haben. 

 

Hunde und KinderHunde und KinderWenn die Eltern den artgerechten Umgang vorleben und das Verhalten des Hundes verständlich erklären, gibt es keine Missverständnisse! „Die Voraussetzung einer innigen Freundschaft.“ Am besten erklärt man dem Kind, dass ein Hund genauso empfindet, wie man selbst. Spielen und Toben machen auch ihm Spaß, aber eben nicht und zu jeder Zeit. Der Hund hat nicht immer Lust zum schmusen und umarmt werden, sondern möchte auch mal seine Ruhe haben. Mit Verständnis bereichern Kinder und Hunde sich gegenseitig und es entsteht eine Freundschaft die unvergesslich bleibt.


Die wichtigsten Regeln für Kinder

  1. Hunde und KinderKinder müssen begreifen das Hunde kein Spielzeug, sondern Lebewesen sind die Respekt verdienen.
  2. Der Ruheplatz des Hundes ist tabu für Kinder.
  3. Zeigt der Hund durch weggehen oder brummen, dass er genug hat, muss das Kind dieses sofort respektieren.
  4. Selbstverständlich darf ein Kind, den Hund nicht ärgern oder ihm absichtlich weh tun.
  5. Will der Hund seine Ruhe haben hat das Kind das zu respektieren.
  6. Schlafende Hunde dürfen nicht erschreckt werden.
  7. Kinder sollen den Hund nicht herumkommandieren.
  8. Kinder müssen sich einem Hund immer von vorne nähern und ihn ansprechen.
  9. Kinder sollten einem Hund kein Fressen wegnehmen.


Die wichtigsten Regel für ElternHunde und Kinder

  1. Babys und Kleinkinder niemals mit dem Hund unbeaufsichtigt lassen.
  2. Den Umgang und den Respekt dem Hund gegenüber den Kindern vorleben und erklären.

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